Wenn es trocken wird, gerät Golf schnell in die Kritik. Grüne Grüns und laufende Beregnungsanlagen wirken in einer Landschaft, die unter Hitze und Wassermangel leidet, wie ein Widerspruch. Im deutschen Sommer 2026 war diese Debatte erneut besonders sichtbar. Doch Bilder allein beantworten die entscheidenden Fragen nicht: Wie viel Wasser verbraucht eine Golfanlage tatsächlich? Woher kommt dieses Wasser? Welche Flächen werden überhaupt bewässert? Und wie stark lässt sich der Verbrauch reduzieren, ohne die für den Spielbetrieb notwendigen Flächen zu gefährden?
Gerade in Deutschland lohnt sich ein genauerer Blick. Denn das Umweltbundesamt stellt zwar fest, dass bundesweit bislang kein flächendeckender Wasserstress besteht und nur etwa ein Zehntel des verfügbaren Wasserdargebots genutzt wird. Gleichzeitig betont die Behörde aber, dass die lokale Wasserverfügbarkeit entscheidend ist. Seit den trockenen Jahren ab 2018 sind erhebliche regionale Unterschiede sichtbar geworden, die durch den Klimawandel verschärft werden. Genau darin liegt der Kern der Golf-und-Wasser-Debatte: Eine bundesweite Durchschnittszahl kann eine lokale Wasserknappheit weder beweisen noch widerlegen.
Rund 44.000 Kubikmeter Wasser für eine 18-Loch-Anlage
Eine der interessantesten Zahlen stammt aus Deutschland selbst. Nach Angaben des Deutschen Golf Verbandes liegt der durchschnittliche Wasserbedarf einer deutschen Golfanlage für die Bewässerung der Spielflächen bei etwa 44.000 Kubikmetern pro Jahr. Der Greenkeeper Verband Deutschland greift diesen Wert ebenfalls auf. Die Zahl braucht allerdings Kontext.
Eine DGV-Befragung zur Golfplatzbewässerung, an der im April 2024 132 Anlagen teilnahmen, ergab für eine durchschnittliche 18-Loch-Anlage eine Gesamtfläche von rund 68 Hektar. Davon werden bei Bedarf nur etwa 25 Prozent bewässert. Gleichzeitig gaben 51 Prozent der teilnehmenden Anlagen an, Niederschlagswasser aufzufangen und für die Beregnung zu nutzen. Das verändert die Perspektive. Ein Golfplatz ist nicht automatisch eine 60 oder 70 Hektar große künstlich bewässerte Rasenfläche.
Der Greenkeeper Verband beziffert den Anteil der Grüns sogar auf nur etwa drei Prozent der Golfplatzfläche. Werden zusätzlich Fairways beregnet, liegt der bewässerte Anteil dem Verband zufolge typischerweise zwischen 20 und 30 Prozent. Diese Angaben stammen allerdings aus dem Golfsektor selbst. Sie sind deshalb nützlich, sollten aber nicht mit einer unabhängigen, flächendeckenden Wasserbilanz aller deutschen Golfplätze verwechselt werden.
Deutschland hat genug Wasser – aber nicht überall und nicht immer
Gerade dieser Unterschied ist entscheidend.
Das Umweltbundesamt beschreibt Deutschland weiterhin nicht als Land mit flächendeckendem Wasserstress. Gleichzeitig können aufeinanderfolgende trockene Sommer in Verbindung mit niederschlagsarmen Wintern die regionale Wasserverfügbarkeit erheblich beeinträchtigen. Das Amt nennt Golfplätze ausdrücklich unter den touristisch genutzten Grünflächen, bei denen steigende Temperaturen den Wasserbedarf erhöhen können. In besonders trockenen Sommern können daraus Nutzungskonflikte um Trinkwasser entstehen. Als Gegenmaßnahmen empfiehlt das Umweltbundesamt unter anderem Regenwassernutzung, sensorgesteuerte Bewässerung, höhere Schnitthöhen und eine gezielte statt flächendeckende Beregnung.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht: Verbraucht Golf in Deutschland viel Wasser?
Sondern: Welches Wasser wird an welchem Ort zu welchem Zeitpunkt für welche Fläche eingesetzt?
44.000 Kubikmeter aus Trinkwasserleitungen sind ökologisch anders zu bewerten als dieselbe Menge gespeicherten Niederschlagswassers.
Der Sommer 2026 machte das Problem konkret
2026 wurde diese abstrakte Diskussion auf einigen deutschen Golfanlagen sehr real. Besonders betroffen waren unter anderem Baden-Württemberg, Teile Hessens und der Osten Bayerns. Golf.de berichtete Ende August von sinkenden Grundwasserständen, kommunalen Einschränkungen und reduzierten Wassermengen für Sportanlagen. Beim Golf Club Schönbuch in Baden-Württemberg reduzierte der Wasserversorger die Wasserlieferung kurzfristig um 50 Prozent.
Geschäftsführer Marcel Gallmayer beschrieb die Situation so:
„Wir haben das Thema Wassermanagement maximal ausgereizt. Aber ohne einen Tropfen Regen nützt das am Ende auch nichts.“
Der Club reagierte nicht erst während der Krise. Ein neuer Speicherteich mit einem Fassungsvermögen von rund 40.000 Kubikmetern soll künftig Regen-, Drainage- und Grundwasser aufnehmen und die Abhängigkeit von kurzfristigen Wasserlieferungen reduzieren. Das Beispiel zeigt eine grundlegende Veränderung: Die technische Frage lautet nicht mehr nur, wie effizient ein Golfplatz Wasser verteilt. Immer wichtiger wird, ob ausreichend Wasser gespeichert werden kann, bevor die Trockenperiode beginnt.
Heilbronn-Hohenlohe: 12.000 Kubikmeter machten den Unterschied
Ein zweites Beispiel aus Baden-Württemberg zeigt, wie entscheidend Speicher sein können. Beim Golf Club Heilbronn-Hohenlohe wurde ein Speicherteich mit einem geplanten Fassungsvermögen von rund 36.000 Kubikmetern gebaut. Für die Trockenperiode 2026 war er allerdings noch nicht vollständig verfügbar. Immerhin konnten vor Beginn der Trockenheit etwa 12.000 Kubikmeter, also ungefähr ein Drittel der späteren Kapazität, gespeichert werden. Nach Angaben von Clubpräsident Bruno Fergen reichte dieses Wasser aus, um Abschläge, Vorgrüns und Grüns während der Trockenperiode in sehr gutem Zustand zu halten. Die Fairwayberegnung musste dagegen zeitweise eingestellt werden.
Genau diese Priorisierung dürfte künftig häufiger werden. Ein Golfplatz muss nicht überall gleich grün sein.
Braune Fairways bedeuten nicht automatisch schlechten Golf
Marc Biber, beim DGV für Umwelt, Platzpflege und Nachhaltigkeit verantwortlich, beobachtete 2026, dass viele Anlagen gegenüber der großen Dürre von 2018 ihre Bewässerungsstrategie verändert hatten. Grüns wurden weiterhin geschützt, während Fairways und teilweise Abschläge wesentlich restriktiver beregnet wurden. Die Folge war sichtbar: Flächen wurden gelb oder braun. Für viele Golfer bleibt genau das eine kulturelle Herausforderung.
Jahrzehntelang wurde ein gleichmäßig grüner Golfplatz mit Qualität gleichgesetzt. Aus agronomischer Sicht ist diese Verbindung jedoch keineswegs zwingend. Ein interessantes deutsches Experiment läuft dazu beim Golf Club St. Dionys in Niedersachsen.
Fair Water II: Ein deutsches Fairway als Forschungslabor
Seit 2024 beteiligt sich der Golf Club St. Dionys am internationalen Forschungsprojekt Fair Water II, das vom Norwegischen Institut für Bioökonomie NIBIO geleitet wird. Neben der deutschen Anlage beteiligen sich Golfplätze in Finnland, Norwegen, Dänemark und Schweden. Auf Bahn 9 in St. Dionys werden unterschiedliche Methoden untersucht, mit denen der Wasserbedarf reduziert werden könnte: mechanische Bodenbearbeitung, sogenannte Wetting Agents, Veränderungen der Graszusammensetzung und zeitweiser Verzicht auf Fairwayberegnung.
Headgreenkeeper Christian Steinhauser hatte bereits vor Beginn des Projekts verstärkt Festuca-Gräser nachgesät und die Düngung reduziert. Auf den Testflächen wurde die Fairwayberegnung anschließend vollständig abgeschaltet. Das Resultat ist optisch sichtbar: Der Rasen wird heller, der Boden härter. Aber die Fläche bleibt spielbar.
Steinhauser bringt damit eine Frage auf den Punkt, die weit über St. Dionys hinausgeht:
„Wir wissen, dass die Spielbarkeit auch bei brauner Farbe gegeben ist. Die Frage ist allerdings, ob der Golfer das hier bereits akzeptiert.“
Das Projekt liefert bislang noch keine abschließenden Ergebnisse. Das ist wichtig: Die Untersuchungen liefen 2026 weiter, sodass aus den Versuchsflächen noch keine endgültige Aussage über die Wirksamkeit der getesteten Wetting Agents abgeleitet werden sollte. Gerade deshalb ist das Projekt interessant. Hier wird nicht nur über Wassersparen gesprochen, sondern gemessen, getestet und verglichen.
Wasser wird auch zu einer wirtschaftlichen Frage
Bei St. Dionys zeigt sich noch ein zweiter Aspekt. Steinhauser berichtete 2025, dass sich der Preis für das aus einem Brunnen bezogene Wasser verachtzehnfacht hatte. Gleichzeitig musste er wegen der außergewöhnlichen Trockenheit bereits im April früher als üblich bewässern. Wassermanagement ist damit nicht mehr ausschließlich eine ökologische Frage. Es wird zu einem wirtschaftlichen Risiko für Golfanlagen.
Auch die Genehmigungen werden teilweise strenger überwacht. Beim Golf Club Lohersand in Schleswig-Holstein musste nach Erneuerung der Wasserentnahmegenehmigung zwar keine geringere Menge akzeptiert werden, der Club muss seitdem aber monatlich den Wasserstand seines Brunnens sowie jährlich seinen Gesamtverbrauch melden. Das ist ein bemerkenswerter Punkt: Die Diskussion bewegt sich langsam von allgemeinen Nachhaltigkeitsversprechen hin zu messbaren Wasserbilanzen.
Grundwasser ist keine unbegrenzte Versicherung
Eigene Brunnen werden häufig als Vorteil betrachtet. Doch auch sie lösen das Problem nicht automatisch. Andreas Klapproth, Leiter des DGV-Arbeitskreises Bewässerung, wies während der Trockenphase 2026 darauf hin, dass Genehmigungen zur Grundwasserentnahme an Mindestgrundwasserstände gekoppelt sein können. Sinkt der Grundwasserspiegel zu weit, kann auch diese Quelle eingeschränkt werden. Das Umweltbundesamt argumentiert ähnlich aus einer übergeordneten Perspektive: Entscheidend ist nicht allein, wie groß die verfügbare Wassermenge bundesweit ist, sondern wie sich Entnahme und Neubildung regional zueinander verhalten. Damit verliert auch ein häufiges Argument der Golfbranche an Aussagekraft. „Wir verwenden kein Trinkwasser“ ist eine relevante Information.
Aber es ist noch kein Beweis für nachhaltiges Wassermanagement. Auch Grundwasser ist eine Ressource.
Regen speichern statt Wasser suchen, wenn es bereits zu spät ist
Eine der plausibelsten deutschen Strategien liegt deshalb direkt vor der Haustür: Wasser auffangen, wenn es vorhanden ist. Die DGV-Umfrage von 2024 zeigt, dass bereits 51 Prozent der befragten Golfanlagen Niederschlagswasser sammeln und zur Bewässerung einsetzen. Gleichzeitig nehmen die Speicherkapazitäten laut DGV zu. Die Beispiele Schönbuch und Heilbronn-Hohenlohe zeigen, warum.
Ein Speicherteich produziert kein Wasser. Aber er kann Niederschlag aus wasserreichen Perioden für den Sommer verfügbar machen und Spitzenentnahmen während einer Dürre reduzieren. Das ist insbesondere in einem Land relevant, dessen Wasserproblem zunehmend durch zeitliche und regionale Unterschiede geprägt wird. Viel Regen im Winter hilft einer Golfanlage im August nur dann, wenn ein Teil davon gespeichert werden kann.
Ist gereinigtes Abwasser die nächste Lösung?
Eine weitere Möglichkeit ist die Nutzung von aufbereitetem Abwasser oder anderem Brauchwasser. Doch hier ist die deutsche Situation komplexer als beispielsweise in Teilen Spaniens oder der USA. Das Umweltbundesamt sieht Wasserwiederverwendung grundsätzlich als mögliche Reaktion auf Wasserknappheit, warnt aber davor, sie als automatisch nachhaltige Lösung zu betrachten. Risiken hängen unter anderem von Wasserqualität, Boden, Grundwasser, Aufbereitung, Bewässerungstechnik und eingesetzter Wassermenge ab. Die europäische Verordnung zur Wasserwiederverwendung konzentriert sich auf landwirtschaftliche Bewässerung. Ob und wie aufbereitetes Wasser auch für Grünflächen wie Golfplätze eingesetzt wird, kann von den Mitgliedstaaten zusätzlich geregelt werden. Das Umweltbundesamt hält angesichts zunehmender Dürreperioden eine weitere Prüfung solcher Anwendungen in Deutschland für sinnvoll.
Die Botschaft ist deshalb differenzierter als „Abwasser statt Grundwasser“. Wasserwiederverwendung kann sinnvoll sein – aber nur mit geeigneter Aufbereitung, Risikomanagement und Infrastruktur.
Die Technik kann viel sparen – aber nicht zaubern
Moderne Beregnungssysteme können Wasser deutlich präziser verteilen als ältere Anlagen. Bodenfeuchtesensoren, Wetterdaten, einzeln steuerbare Regner und eine detaillierte Kenntnis der unterschiedlichen Bodenbereiche ermöglichen es Greenkeepern, Wasser nur dort auszubringen, wo es tatsächlich benötigt wird.
Das Umweltbundesamt empfiehlt für Golfplätze ausdrücklich eine zeitlich und mengenmäßig angepasste Bewässerung, sensorgesteuerte Systeme, höhere Schnitthöhen und eine gezielte statt flächendeckender Beregnung. Doch der Sommer 2026 hat gleichzeitig die Grenze dieser Technik gezeigt. Wenn kein Wasser mehr verfügbar ist, kann selbst die effizienteste Beregnungsanlage keines erzeugen.
Deshalb besteht Resilienz aus mehreren Ebenen: weniger Bedarf, präzisere Bewässerung, geeignete Gräser, bessere Böden, mehr Speicherung und alternative Wasserquellen.
Das eigentliche Problem ist die Transparenz
Deutschland verfügte Ende 2025 über 721 Golfanlagen und knapp 696.000 beim DGV registrierte Golfspielerinnen und Golfspieler. Für einen Sport dieser Größe ist die öffentlich zugängliche Datenlage zum Wasserverbrauch erstaunlich begrenzt. Wir kennen einen DGV-Durchschnitt von rund 44.000 Kubikmetern für eine 18-Loch-Anlage. Wir kennen eine Umfrage mit 132 teilnehmenden Anlagen. Wir kennen einzelne Clubs, die ihre Speicherstrategien oder Verbrauchsdaten kommunizieren.
Was fehlt, ist eine einfach zugängliche, vergleichbare und regelmäßig aktualisierte Wasserbilanz auf Anlagenebene. Gerade deshalb sollte eine glaubwürdige Diskussion über nachhaltiges Golf mindestens fünf Angaben enthalten: jährlicher Wasserverbrauch, Herkunft des Wassers, tatsächlich bewässerte Fläche, Entwicklung des Verbrauchs über mehrere Jahre und Verhältnis des Verbrauchs zur bewässerten Fläche.
Noch aussagekräftiger wäre eine unabhängige Überprüfung dieser Daten. Dann ließe sich unterscheiden, welche Golfanlagen tatsächlich sparsamer werden – und welche lediglich besser darüber kommunizieren.
Nachhaltigkeit oder Greenwashing?
Die Golfbranche investiert zunehmend in Nachhaltigkeit: Speicherteiche, moderne Beregnung, trockenheitsverträglichere Gräser, Biodiversität, weniger Pflanzenschutzmittel und Umweltzertifizierungen. Viele dieser Maßnahmen sind sinnvoll. Aber ein Nachhaltigkeitslogo beantwortet noch nicht die Frage, wie viele Kubikmeter Wasser eine Anlage benötigt. Genauso wenig beweist ein braunes Fairway automatisch, dass ein Golfplatz nachhaltig arbeitet. Entscheidend sind Daten. Das gilt allerdings auch für die Kritik am Golf.
Ein Foto eines laufenden Regners während einer Trockenperiode beweist für sich genommen ebenfalls wenig. Es sagt nicht, ob gerade Trinkwasser, Grundwasser, gespeichertes Regenwasser oder aufbereitetes Brauchwasser verwendet wird. Es zeigt weder die Menge noch die bewässerte Fläche noch die wasserrechtliche Situation. Die gleiche Beweislast sollte für beide Seiten gelten.
Golf muss die Wasserdebatte nicht gewinnen – sondern messbar besser werden
Deutschland ist kein Wüstenstaat. Nach Angaben des Umweltbundesamtes besteht weiterhin kein flächendeckender Wasserstress. Gleichzeitig zeigen die Entwicklungen seit 2018 und besonders die Erfahrungen des Sommers 2026, dass diese nationale Betrachtung für einzelne Regionen zunehmend unzureichend wird. Die deutschen Beispiele zeigen aber auch, dass Anpassung möglich ist. Golfanlagen bauen größere Speicher. Regenwasser wird gesammelt. Fairways werden weniger bewässert. Andere Gräser werden getestet. Wissenschaftliche Projekte untersuchen neue Pflegestrategien. Und manche Clubs müssen ihren Wasserverbrauch gegenüber den Behörden inzwischen genauer dokumentieren. Vielleicht liegt darin die wichtigste Veränderung.
Die Zukunft des deutschen Golfs wird nicht davon abhängen, ob jeder Quadratmeter eines Platzes im August sattgrün bleibt. Sie wird davon abhängen, ob Golfanlagen auch bei weniger verfügbarem Wasser gute Spielflächen erhalten können, ohne lokale Wasserressourcen unverhältnismäßig zu belasten. Ein gelbes Fairway kann dabei durchaus ein Zeichen vernünftigen Wassermanagements sein. Und die wichtigste Zahl der kommenden Jahre wird möglicherweise nicht sein, wie viel Wasser ein Golfplatz heute verbraucht – sondern wie viel Wasser er nachweislich nicht mehr benötigt.
