Zwischen dem dynamischen Loft im Treffmoment und der Bewegungsrichtung des Schlägerkopfes entsteht ein Winkel, den nur wenige Golfer beachten: der Spin Loft. Dabei beeinflusst er sowohl die Spin-Erzeugung als auch die Energieübertragung vom Schläger auf den Ball. Fünf Schläge mit demselben Eisen 6 zeigen jedoch auch, warum es ein Fehler wäre, daraus die nächste „magische Zahl“ des Golfschwungs zu machen.
Es gibt Zahlen, über die Golfer gerne sprechen. Die Schlägerkopfgeschwindigkeit, weil sie unmittelbar mit der Vorstellung von mehr Länge verbunden wird. Den Smash Factor, weil er Hinweise darauf gibt, wie effizient Geschwindigkeit auf den Ball übertragen wird. Die Spin Rate, weil sie erklären kann, warum ein Ball steigt, in der Luft zu „schweben“ scheint oder nicht lange genug trägt.
Daneben existieren Parameter, die außerhalb von Fitting-Studios und Trainingszentren deutlich weniger bekannt sind. Der Spin Loft gehört dazu.
Sein Name könnte vermuten lassen, dass es sich lediglich um eine weitere Möglichkeit handelt, den Spin des Balles zu messen. Das ist nicht der Fall. Der Spin Loft beschreibt vielmehr eine geometrische Beziehung, die im Treffmoment entsteht: den dreidimensionalen Winkel zwischen der Bewegungsrichtung des Schlägerkopfes und der Ausrichtung der Schlagfläche bei maximaler Kompression des Balles.
Das klingt zunächst nach einem Thema für Trainer, Clubfitter und Liebhaber von Launch-Monitor-Daten. Dahinter steckt jedoch eine wesentlich einfachere Frage:
Warum können zwei Schläge mit demselben Schläger und nahezu identischer Schlägerkopfgeschwindigkeit völlig unterschiedliche Flugkurven und Distanzen erzeugen?
Genau das lässt sich anhand von fünf Schlägen mit einem Eisen 6 zeigen, die ich bereits 2019 mit TrackMan aufgezeichnet hatte. Damals wollte ich in erster Linie verstehen, welchen Einfluss der Spin Loft hat. Einige Jahre später erzählen diese Daten eine eigentlich noch interessantere Geschichte.
Der Spin Loft ist wichtig. Aber er erklärt niemals alles.
Was genau ist der Spin Loft?
Um den Spin Loft zu verstehen, müssen zunächst zwei Messwerte voneinander getrennt werden, die Golfer manchmal miteinander vermischen.
Der erste ist der Dynamic Loft, also der dynamische Loft.
Der auf einem Eisen angegebene Loft entspricht nicht zwangsläufig dem Loft, den der Golfer im Treffmoment tatsächlich präsentiert. Ein Eisen 7 kann beispielsweise einen statischen Loft von 30 Grad besitzen. Je nachdem, wie der Spieler den Schläger an den Ball bringt, kann die Schlagfläche beim Treffmoment aber 25, 28 oder auch 33 Grad Loft aufweisen.
Der Dynamic Loft beschreibt also nicht den Loft, den der Hersteller auf dem Schläger angibt, sondern den Loft, den der Spieler tatsächlich an den Ball bringt.
Die zweite Größe ist der Attack Angle, der Eintreffwinkel.
Er beschreibt, ob sich der Schlägerkopf beim Kontakt mit dem Ball nach unten oder nach oben bewegt. Bei einem Eisen, das vom Boden gespielt wird, ist dieser Wert normalerweise negativ: Der Schlägerkopf bewegt sich beim Ballkontakt noch abwärts. Beim Driver kann der Attack Angle negativ, neutral oder positiv sein.
Bei einem Eisen 6 weist TrackMan für Spieler der PGA Tour einen durchschnittlichen Attack Angle von -3,7 Grad aus, gegenüber -2,3 Grad auf der LPGA Tour. Beim Driver liegen die entsprechenden Durchschnittswerte bei -0,9 beziehungsweise +2,8 Grad.
Diese Werte beschreiben Populationen von professionellen Spitzenspielern. Sie sind keine Zielwerte, die ein Amateur zwangsläufig reproduzieren sollte.
Für ein vereinfachtes Verständnis lässt sich der Spin Loft dennoch mit einer recht einfachen Formel darstellen:
Spin Loft ≈ Dynamic Loft – Attack Angle
Wer beispielsweise 22 Grad Dynamic Loft liefert und den Ball mit einem Attack Angle von -2 Grad trifft, erzeugt damit näherungsweise 24 Grad Spin Loft.
Die tatsächliche TrackMan-Berechnung ist komplexer. Der Spin Loft ist ein dreidimensionaler Winkel zwischen der Bewegungsrichtung des Schlägerkopfes — einschließlich Club Path und Attack Angle — und der Ausrichtung der Schlagfläche, die unter anderem Face Angle und Dynamic Loft berücksichtigt.
Auf dem Golfplatz braucht deshalb niemand einen Taschenrechner.
Entscheidend ist ein wesentlich einfacherer Gedanke: Der Spin Loft beschreibt den Winkelunterschied zwischen der Richtung, in die sich der Schlägerkopf bewegt, und der Richtung, in die die Schlagfläche während des Treffmoments zeigt.
Warum ist der Spin Loft wichtig?
Der Spin Loft steht in einem engen Zusammenhang mit zwei fundamentalen Elementen des Treffmoments: Spin-Erzeugung und Energieübertragung.
Unter ansonsten vergleichbaren Bedingungen führt ein größerer Spin Loft tendenziell zu mehr Spin. Ein kleinerer Spin Loft kann dagegen eine effizientere Übertragung der Energie vom Schläger auf den Ball und damit einen höheren Smash Factor begünstigen.
Deshalb wird der Spin Loft gelegentlich mit dem Begriff der „Kompression“ in Verbindung gebracht.
Genau hier beginnt allerdings eines der häufigsten Missverständnisse.
Ein niedriger Spin Loft ist nicht automatisch besser.
Beim Driver kann es sinnvoll sein, übermäßigen Spin zu reduzieren und gleichzeitig einen ausreichenden Launch zu erhalten, um die mögliche Distanz zu optimieren. Bei einem Eisen sieht das Anforderungsprofil anders aus. Der Golfer benötigt Ballgeschwindigkeit, aber gleichzeitig genügend Launch und Spin, damit der Ball lange genug in der Luft bleibt und mit einem brauchbaren Landewinkel das Grün erreicht.
Beim Wedge werden Spin und Flugkontrolle noch wichtiger.
Es gibt deshalb nicht den einen „idealen Spin Loft“ für sämtliche Golfschläge. Die sinnvolle Kombination hängt vom verwendeten Schläger, der Geschwindigkeit, der Qualität des Treffmoments und vom gewünschten Schlag ab.
Welche Werte produzieren Tourspieler tatsächlich?
Die von TrackMan veröffentlichten Daten liefern interessante Vergleichswerte.
Für Spieler der PGA Tour wird ein durchschnittlicher Spin Loft von 14,7 Grad mit dem Driver und 24,3 Grad mit dem Eisen 6 angegeben. Auf der LPGA Tour liegen die entsprechenden Werte bei 15,0 beziehungsweise 25,9 Grad.
Interessanter werden diese Zahlen, wenn man sie mit anderen Parametern kombiniert.
Bei PGA-Tour-Spielern liegt der durchschnittliche Dynamic Loft laut TrackMan bei 12,8 Grad mit dem Driver und 20,2 Grad mit dem Eisen 6. Die durchschnittliche Spin Rate beträgt 2.545 U/min mit dem Driver und 6.204 U/min mit dem Eisen 6.
Auf der LPGA Tour werden im Durchschnitt 15,5 Grad Dynamic Loft mit dem Driver und 23,6 Grad mit dem Eisen 6 gemessen. Die Spin-Werte liegen bei 2.506 beziehungsweise 5.904 U/min.
Für die meisten Amateure wäre es allerdings wenig sinnvoll, diese Werte einfach kopieren zu wollen.
Ein PGA-Tour-Spieler verfügt weder über dieselbe Geschwindigkeit noch über dieselbe Konstanz im Treffmoment wie ein durchschnittlicher Freizeitgolfer. Selbst die Optimierungsmodelle von TrackMan berücksichtigen unterschiedliche Geschwindigkeiten und gewünschte Flugkurven.
Und genau an diesem Punkt werden meine fünf alten Schläge mit dem Eisen 6 interessant.
Gleiches Eisen, gleiche Geschwindigkeit – fast 18 Meter Unterschied
Für diesen Test spielte ich ein Srixon Z-Forged Eisen 6 mit 29 Grad statischem Loft.
Beim ersten Schlag registrierte TrackMan eine Schlägerkopfgeschwindigkeit von 86,3 mph. Das ist mehr als ausreichend, um mit einem Eisen 6 eine beachtliche Distanz zu erzielen.
Trotzdem betrug der Carry nur 132,4 Meter.
Die Ballgeschwindigkeit lag bei lediglich 103,7 mph, der Smash Factor bei nur 1,20 und die Spin Rate bei 4.930 U/min. Mein Attack Angle betrug -1,8 Grad, der Dynamic Loft 24,8 Grad und der Spin Loft damit ungefähr 26 Grad.
Nur wenige Schläge später war die Schlägerkopfgeschwindigkeit mit 86,2 mph praktisch identisch.
Diesmal stieg die Ballgeschwindigkeit jedoch auf 114,9 mph, der Smash Factor erreichte 1,33 und der Carry 150,4 Meter.
Fast 18 Meter mehr Carry, ohne den Schläger nennenswert schneller zu bewegen.
Wollte man diesen Unterschied ausschließlich mit dem Spin Loft erklären, würde man die wichtigste Information übersehen.
Der erste Ball wurde deutlich außerhalb der Schlagflächenmitte getroffen.
Der zweite Kontakt war erheblich besser. TrackMan zeigte bei diesem Schlag eine Abweichung von lediglich drei Millimetern zur Mitte der Schlagfläche.
Der enorme Unterschied bei der Ballgeschwindigkeit lässt sich also in erster Linie durch einen deutlich effizienteren Treffmoment erklären.
Und genau darin steckt vielleicht die wichtigste Erkenntnis dieses gesamten Experiments: Ein Launch Monitor kann einen Wert äußerst präzise messen, ohne dass dieser Wert zwangsläufig die wichtigste Erklärung für das Ergebnis liefert.
Auch der Attack Angle erzählt nicht die ganze Geschichte
Ein dritter Schlag macht die Sache noch interessanter.
Diesmal gelang es mir, den Schläger etwas stärker abwärts an den Ball zu bringen. Der Attack Angle betrug -2,4 Grad. Isoliert betrachtet könnte man daraus schließen, dass sich mein Eisenschlag „verbessert“ hatte.
Gleichzeitig war mein Dynamic Loft jedoch auf 26,3 Grad gestiegen.
Statt zu sinken, erhöhte sich der Spin Loft dadurch auf 28,7 Grad.
Genau deshalb sollte der häufig gehörte Ratschlag, einen Eisenschlag einfach „steiler“ beziehungsweise stärker abwärts zu treffen, mit Vorsicht betrachtet werden.
Eine Veränderung des Attack Angle bedeutet nicht, dass der Dynamic Loft unverändert bleibt. Ein Golfer kann den Schläger stärker abwärts bewegen und gleichzeitig mehr Loft präsentieren. Ebenso kann ein anderer Spieler weniger Loft liefern und den Ball mit einem flacheren Attack Angle treffen.
Handposition, Schaftneigung, Release, Körperbewegung und Ballposition beeinflussen gemeinsam, was im Treffmoment tatsächlich geschieht.
Ein weiterer meiner Schläge zeigte das entgegengesetzte Bild: lediglich 0,2 Grad Attack Angle in Kombination mit einem sehr niedrigen Dynamic Loft von 22 Grad.
Der Spin Loft war niedriger.
Das Ergebnis war trotzdem nicht besser.
Der Carry sank auf 136 Meter und auch diesmal war der Ball deutlich außerhalb der Schlagflächenmitte getroffen worden.
Noch einmal: Ein niedrigerer Spin Loft hatte nicht automatisch einen besseren Golfschlag erzeugt.
Der fünfte Schlag setzt die Teile zusammen
Schließlich ergab ein fünfter Ball eine wesentlich stimmigere Kombination.
Die Schlägerkopfgeschwindigkeit betrug 83,4 mph, die Ballgeschwindigkeit 115 mph und der Smash Factor 1,38. Der Attack Angle lag bei -2,2 Grad, der Dynamic Loft bei 22,4 Grad und die Spin Rate bei 5.820 U/min. Der Carry erreichte 147,3 Meter.
Die resultierende Flugkurve lag damit nahe an dem von TrackMan Optimizer vorgeschlagenen Bereich.
Es war nicht mein schnellster Schwung.
Es war nicht mein steilster Attack Angle.
Es war einfach eine wesentlich effizientere Kombination verschiedener Faktoren im Treffmoment.
Und genau an dieser Stelle verliert die Suche nach einem einzigen perfekten Wert ihren Sinn.
Der Ballflug ist das Ergebnis einer ganzen Kette von Ereignissen. Der Golfer erzeugt Geschwindigkeit und bringt den Schlägerkopf mit einer bestimmten Orientierung an den Ball. Aus dieser Kollision entstehen Ballgeschwindigkeit, Launch und Rotation. Anschließend fliegt der Ball entsprechend dieser Ausgangsbedingungen.
Nur auf den Spin Loft zu schauen wäre deshalb ungefähr so, als wollte man den Kraftstoffverbrauch eines Autos allein anhand der Motordrehzahl erklären.
Der Spin Loft bestimmt die Flughöhe nicht allein
Auch hier entsteht häufig ein Missverständnis.
Da ein höherer Spin Loft zu mehr Spin beitragen kann, liegt die Annahme nahe, dass er direkt bestimmt, wie hoch der Ball fliegt.
So einfach ist es nicht.
Der Launch Angle wird stark vom Dynamic Loft beeinflusst. Ballgeschwindigkeit, Launch und Spin bestimmen anschließend gemeinsam die resultierende Flugkurve.
TrackMan gibt für die PGA Tour einen durchschnittlichen Launch Angle von 10,4 Grad mit dem Driver und 14 Grad mit dem Eisen 6 an. Auf der LPGA Tour liegen die entsprechenden Werte bei 12,6 beziehungsweise 16,7 Grad.
Zwei Schläge mit einem ähnlichen Spin Loft können deshalb völlig unterschiedliche Flugkurven erzeugen, wenn sich Ballgeschwindigkeit, Launch, Spin Rate oder Treffqualität unterscheiden.
Diese Unterscheidung ist wichtig, wenn Launch-Monitor-Daten interpretiert werden.
Ein zu hoch fliegender Ball bedeutet nicht automatisch, dass der Spin Loft zu groß ist. Und eine niedrige Flugkurve beweist ebenso wenig, dass er zu klein ist.
Und was bedeutet das für den Driver?
Beim Driver lässt sich das Konzept besonders anschaulich erklären.
Grundsätzlich geht es darum, genügend Launch zu erzeugen und gleichzeitig unnötig hohen Spin zu vermeiden, der mögliche Distanz kosten kann.
Deshalb müssen Attack Angle und Dynamic Loft gemeinsam betrachtet werden.
Ein positiver Attack Angle kann manchen Spielern dabei helfen, ihre Driver-Distanz zu optimieren. Er garantiert jedoch für sich allein keine maximale Länge. Loft des Drivers, Schlägerkopfgeschwindigkeit, Treffpunkt auf der Schlagfläche und die individuelle Art, wie der Spieler den Schläger an den Ball bringt, müssen zusammenpassen.
Deshalb ergibt es auch wenig Sinn, die Driver-Einstellung eines Tourspielers einfach zu kopieren.
Die Zahl auf der Sohle des Drivers ist nur der Anfang der Geschichte. Für den Ball entscheidend ist der Loft, der im Treffmoment tatsächlich präsentiert wird – und wie dieser mit Attack Angle, Geschwindigkeit, Treffpunkt und dem daraus resultierenden Spin zusammenspielt.
Während meiner Jahre mit Schlägertests habe ich zudem Driverköpfe vermessen, deren tatsächlicher statischer Loft nicht exakt mit dem auf der Sohle angegebenen Wert übereinstimmte.
Doch selbst wenn wir den statischen Loft eines Schlägers auf die Nachkommastelle kennen würden, könnten wir daraus noch immer nicht vorhersagen, welchen Dynamic Loft der Golfer tatsächlich an den Ball bringt.
Der Schläger spielt den Schlag nicht allein.
Muss ein Amateur seinen Spin Loft überhaupt kennen?
Wahrscheinlich nicht auf ein Grad genau.
Wer als Amateur dreißig Minuten auf einem TrackMan zur Verfügung hat, sollte meist zunächst andere Dinge betrachten: Treffqualität, Ballgeschwindigkeit, Smash Factor, Launch, Spin, Carry und vor allem die Konstanz von Schlag zu Schlag.
Zu verstehen, was der Spin Loft bedeutet, verändert jedoch die Interpretation all dieser Zahlen.
Er hilft zu verstehen, warum mehr oder weniger Loft im Treffmoment nicht immer zum erwarteten Ergebnis führt. Warum eine Veränderung des Attack Angle gleichzeitig den Dynamic Loft verändern kann. Warum ein Driver mit mehr Loft nicht zwangsläufig zu viel Spin produziert. Und warum zwei Schläge mit demselben Eisen vollkommen unterschiedliche Flugkurven erzeugen können.
Vor allem erklärt er, warum kein einzelner Launch-Monitor-Wert völlig unabhängig von den anderen betrachtet werden sollte.
Vielleicht liegt genau darin der entscheidende Unterschied zwischen Daten besitzen und Daten verstehen.
Launch Monitore sind längst nicht mehr nur im professionellen Golf zu finden. Sie stehen in Fitting-Studios, Golfakademien, auf Driving Ranges und in privaten Simulatoren. Freizeitgolfer hatten noch nie Zugang zu so vielen Informationen über ihren eigenen Golfschwung.
Die Gefahr besteht deshalb nicht mehr unbedingt darin, zu wenige Daten zu haben.
Sondern darin, zu glauben, eine einzige Zahl könne alles erklären.
Der Spin Loft ist eine ausgesprochen interessante Größe, um den Treffmoment besser zu verstehen. Er ist aber keine Schwunganweisung. Er ist auch kein Wert, den ein Golfer um jeden Preis minimieren sollte. Und schon gar nicht ist er eine weitere universelle Formel, um den Ball weiter zu schlagen.
Meine fünf Schläge mit dem Eisen 6 zeigen letztlich etwas Interessanteres als das, was ich ursprünglich beweisen wollte:
Der beste Schlag war nicht derjenige mit dem spektakulärsten Einzelwert. Es war der Schlag, bei dem Geschwindigkeit, Treffpunkt, Dynamic Loft, Attack Angle, Launch und Spin endlich dieselbe Geschichte erzählten.
Genau so sollte man einen Launch Monitor wahrscheinlich nutzen.
Suchen Sie nicht nach der perfekten Zahl. Verstehen Sie, warum Ihr Golfball so fliegt, wie er fliegt.
